Mit großem Erfolg fand am vergangenen Sonntag der erste Oasentag für Ehrenamtliche des Ortscaritasverbandes und der kath. Pfarrei Selige Märtyrer vom Münchner Platz statt. 40 engagierte Menschen aus allen vier Gemeinden der Pfarrei nutzten diese besondere Gelegenheit, um innezuhalten, aufzutanken und sich untereinander auszutauschen.
Der Tag begann mit einem lebendigen Sonntagsgottesdienst, der durch die musikalische Gestaltung von Band und Chor einen besonders schwungvollen Charakter erhielt. Diese spirituelle Einstimmung bildete den perfekten Start in einen Tag des Auftankens und der Stärkung, ebenso wie des gemeinsamen Miteinanders.
Stärkung für Körper und Seele
Im Anschluss an den Gottesdienst erwartete die Teilnehmenden ein kleines, aber feines Buffet, das für die erste Stärkung sorgte und zugleich Raum für ungezwungene Gespräche bot. Die generationenübergreifende Zusammensetzung der Gruppe – von der Jugend bis zu den Senioren – bereicherte den Austausch mit vielfältigen Perspektiven.
Praktische Impulse für den Alltag
Christian Ruffert (Sozialpädagoge, Körpertherapeut und Achtsamkeitstrainer), der als Referent durch den Tag führte, vermittelte wertvolle Anregungen zum Thema Stressbewältigung. Im Mittelpunkt standen dabei folgende Fragen:
- Wie erkenne ich frühzeitig stressige Phasen in meinem Alltag?
- Welche kleinen, aber wirksamen Methoden helfen mir beim Gegensteuern?
- Wie kann ich regelmäßig auftanken, um langfristig engagiert zu bleiben?
Die praktischen Tipps und Methoden luden zum Austausch und weiterdenken ein.
Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement
Der erste Oasentag war ein schönes Angebot und zeigt, wie wichtig es ist, unseren Engagierten Räume zur Regeneration und zum Austausch zu bieten. Ihr unermüdlicher Einsatz bereichert die Arbeit der Caritas und ist das Fundament einer lebendigen Gemeinde.
Ausblick
Der Oasentag soll keine einmalige Veranstaltung bleiben. Bei Wunsch, kann das Format sich etablieren, um Ehrenamtlichen regelmäßig die Möglichkeit zur Stärkung und zum gemeinsamen Auftanken zu bieten.
Text: Stefanie Sonntag
