So fängt Gottes Zukunft an
Gedanken zum Sonntagsevangelium am 1. November 2026 - (Mt.5, 1-12)
Liebe Leserinnen und Leser,
in diesem Monat möchten wir Sie auf unserer Homepage mit Gedanken zu den vier Sonntagsevangelien begrüßen:
Wer einen nahen Menschen verloren hat, weiß:
Selig sind Trauernde gewiss nicht.
Und ein Armer ist arm dran,
ein Verlierer, ein Verlorener, ein Habenichts.
Wer andere nicht verurteilt, wer Ausgleich, Frieden sucht,
wird oft verlacht, als Gutmensch verachtet.
Jesus widerspricht. Setzt etwas dagegen. – Unglaublich!
Doch wir haben guten Grund, ihm zu glauben.
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